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Grandiose Bergtour in Bayern: Hochstaufen in Bad Reichenhall (Berchtesgaden)

Gratüberschreitung des Hochstaufen via Steinere Jäger: Grandiose Wanderung mit leichten Kletterpasssagen am Hausberg von Bad Reichenhall zwischen Chiemgauer und Berchtesgadener Alpen. *Anzeige ▶ Jetzt Wanderausrüstung bei Skinfit einkaufen! Mit dem Code: *marlene10* sparst du 10 Prozent! Hier geht's direkt zum Online-Shop: https://marlenesleben.homeoftravel.de/skinfit-homepage-hochstaufen Das ist mein Outfit: - T-Shirt: https://linkly.link/2kDxm - Kurze Wanderhose: https://linkly.link/2kDxo - Lange Wanderhose: https://linkly.link/2kDyK - Kapuzenjacke: https://linkly.link/2kDyL - Windjacke: https://linkly.link/2kDyu - Regenjacke: https://linkly.link/2kDyv - Rucksack: https://linkly.link/2kDyw ▶ Die Tour zum Nachgehen findest du in unserer *HOME of TRAVEL App!* Jetzt kostenlos herunterladen! - App Store: https://apps.apple.com/de/app/home-of-travel/id6742106195 - Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.homeoftravel.homeoftravel ▶ Kameraequipment: Wir filmen mit GoPro HERO 13 black, Insta360 X5, DJI Mini 3 Pro und für die *hochwertigen Aufnahmen* mit der OM-5 Mark II, die uns auf allen Touren begleitet. Hier erfährst du mehr: https://linkly.link/2kQle Schon von unten sieht der Hochstaufen ziemlich beeindruckend aus, denn die Felswand ragt fast senkrecht in die Höhe. Und genau dort oben wartet ein schwindelerregender Grat auf uns. Wir starten am Wanderparkplatz in Nonn. Direkt vom Start weg geht es steil durch den Wald nach oben. Insgesamt warten rund 1.300 Höhenmeter auf uns. Der erste Teil der Tour führt uns durch einen richtig verwunschenen Wald. Überall liegen moosbedeckte Steine und Baumstümpfe, alles leuchtet sattgrün und die Sonne fällt zwischen den Bäumen hindurch. Dazu zwitschern die Vögel und der Aufstieg fühlt sich fast ein bisschen magisch an. Nach und nach wird der Weg lichter, felsiger und steiler. Wir steigen über steinerne Felsstufen nach oben, immer wieder in kleinen Serpentinen. Die Tour fordert jetzt schon ordentlich Kondition. Irgendwann merken wir: Der Grat beginnt wahrscheinlich schon hier im Wald. Links fällt es ab, rechts fällt es ab und langsam wird klar, warum der Steinerne Jäger-Steig als anspruchsvollere Route auf den Hochstaufen gilt. Dann öffnet sich plötzlich der Blick. Wie auf einem kleinen Balkon stehen wir oberhalb der Bäume und schauen hinunter nach Bad Reichenhall. Gegenüber liegt der Predigtstuhl und hinter uns sind schon fast 900 Höhenmeter geschafft. Ab hier wird es richtig spannend. Kurz danach wartet die erste Leiter und der Aufstieg wird deutlich luftiger. Wir kraxeln durch schroffe Felsen, müssen immer wieder die Hände zur Hilfe nehmen und konzentriert bleiben. Links geht es teilweise steil in die Tiefe, rechts genauso. Genau diese Mischung macht die Tour so besonders: unten der verwunschene Wald, oben der wilde, ausgesetzte Grat mit Fernblick. Je höher wir kommen, desto spektakulärer wird die Route. Immer wieder müssen wir schauen, wohin wir treten und wo wir hingreifen. Trotzdem kommt man mit Trittsicherheit und Schwindelfreiheit gut voran. Der Hochstaufen wirkt hier richtig wild und schroff. Vor uns taucht schließlich das Reichenhaller Haus auf, das direkt am Abgrund liegt und fast so aussieht, als wäre es in den Fels hineingebaut. Daneben sehen wir schon das Gipfelkreuz. Weil der Hochstaufen so frei steht, reicht der Blick in alle Richtungen: über die Chiemgauer Alpen, in Richtung Berchtesgadener Alpen mit dem Watzmann, weiter zum Salzkammergut und natürlich hinunter nach Bad Reichenhall. Nach dem Gipfel wartet der wohlverdiente Einkehrschwung im Reichenhaller Haus. Die Hütte liegt spektakulär am Grat und ist ein ganz besonderer Ort. Hier kann man sogar übernachten, es gibt insgesamt 20 Schlafplätze. Nach der Pause geht es weiter über den Grat. Der folgende Abschnitt fühlt sich fast wie ein richtiger Höhenweg an. Es geht überwiegend bergab, aber nur mäßig steil, sodass man zwischendurch auch einfach mal genießen kann. Für mich ist das fast ein echter Genießergrat. Wer möchte, kann die Tour jetzt noch über den Zwiesel verlängern und eine weitere Gratüberschreitung anhängen. Das wären allerdings noch einmal rund 500 zusätzliche Höhenmeter. Wir entscheiden uns deshalb für den direkten Abstieg zurück zum Ausgangspunkt. Wenn euch das Video gefallen hat, freue ich mich wie immer über einen Daumen nach oben. Abonniert gerne den Kanal, wenn ihr keine weiteren Tourentipps mehr verpassen wollt. Hier findet ihr außerdem weitere schöne Wanderungen in Bayern. Viel Spaß beim Weiterschauen und bis zum nächsten Mal.

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